Samstag, 21. Oktober 2017
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Antwort zur Frage 3: Verwirrung der Terminologie bezüglich der Personen der Heiligen Dreifaltigkeit
Frage 3

In Ihren früheren Schriften gab es, wie in der Notifikation bemerkt wurde, einige Verwirrung in der Terminologie bezüglich der Personen der Heiligen Dreifaltigkeit. Wir gehen davon aus, dass Sie die Lehre Ihrer Kirche anerkennen. Meinen Sie, Sie könnten uns helfen, diese Ausdrücke zu klären? Wenn man mit Glaubenssachen zu tun hat, wäre es da nicht nützlich, die offizielle Terminologie der Standardkatechismen zu befolgen, um Verwirrung in den Köpfen der Leser vom "Wahren Leben in Gott" zu vermeiden?

Antwort

Was dies betrifft, werde ich mein bestes tun, das Dilemma der Sprache zu erklären, wobei ich Sie daran erinnern möchte, dass ich kein Theologe bin, der sich fachlich ausdrücken oder Worte von oben in der offiziellen Terminologie empfangen kann. Es ist klar, dass sich unser Herr in einer Weise ausgedrückt hat, die ich verstehen kann, indem Er sich mir anpasst, um mich zu erreichen. Er spricht zu mir nicht in scholastischer Theologie, aber das tat Er auch nicht auf Erden, als Er sagte: "Ich und der Vater sind eins" (Joh 10, 30), noch tat es der hl. Paulus, als er schrieb: "Der Herr aber ist der Geist" (2 Kor 3, 17) Mit Bernadette von Lourdes sprach Maria im örtlichen Dialekt, der kein gutes Französisch war. Selbst in den inspirierten Büchern der Schrift, so habe ich gelernt, gibt es einen merklichen Unterschied zwischen dem gepflegten Griechisch des hl. Lukas und der einfachen Sprache des hl. Markus. Die hl. Katharina von Siena erklärt einmal in ihrem Dialog: "Du bist mein Schöpfer, Ewige Dreifaltigkeit, und ich bin dein Geschöpf. Du hast aus mir eine neue Schöpfung gemacht im Blut Deines Sohnes."[14] Christus den Sohn der Dreifaltigkeit zu nennen, klingt heterodox (von der Lehre der Kirche abweichend), doch wir fassen diese Stelle so weit wie möglich in gutem Sinne auf...

So ist es vollkommen normal, dass Christus zu Beginn den Wortschatz meines Niveaus anwendet anstatt die Sprache eines Theologen. Manchmal drückte ich Worte aus meiner persönlichen Erfahrung mit Gott aus und gab das, was ich spürte, mit Ausdrücken wieder, die mir spontan einfielen, ohne kritisch darüber nachzudenken, wie dies für andere klingen mag oder ob es missverstanden werden könnte. Göttliche Geheimnisse zu formulieren, war schwer genug für mich; noch mehr, diese göttlichen Geheimnisse so auszudrücken, dass sie dem traditionellen Sprachgebrauch entsprechen. Die Theologen hingegen gebrauchen ein Vokabular, das durch jahrhundertelange Erörterungen sorgfältig weiterentwickelt wurde.

Ich weiss nicht genau, auf welche Stellen der frühen Schriften sich die Frage bezieht, doch kann ich mir vorstellen, dass sie damit zu tun hat, dass Christus "Vater" genannt wird. Christus ist der Sohn des Vaters. In diesen Teilen der Offenbarung beziehen sich die Niederschriften nicht in ontologischer oder doktrinärer Weise auf die Person Christi. Es ist vielmehr eine liebevolle, väterliche Sprache, dieselbe Sprache, die Jesus gegenüber Seinen Jüngern gebrauchte: "Meine Kinder ..." (Joh 13, 33). Jesaja beschrieb den Messias als Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater in Ewigkeit (Jes 9, 5).

Von Anfang an habe ich nie den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist miteinander vermischt. Die Gegenwart (Haltung) Christi zu mir war von väterlicher Zuneigung geprägt. Wenn ich Jesus an einer Stelle "Vater" nannte, dann aufgrund der väterlichen Art, in der Er zu mir sprach. Es war wie in jenen Momenten, wenn Väter ihren Kindern, mit Geduld und Liebe gegenüber ihrem Wachstum und ihrer Entwicklung, gewisse Dinge erklären und lehren. Hier ist ein Beispiel für die Worte Christi: "Wachse im Geist, Vassula, wachse, denn deine Aufgabe ist es, alle Botschaften zu überbringen, die durch Mich und Meinen Vater gegeben werden. Die Weisheit wird dich unterrichten." Darauf antworte ich: "Ja, Vater!" Jesus antwortet: "Es ist so schön zu hören, dass du Mich Vater nennst! Ich sehnte Mich danach, von deinen Lippen dieses Wort zu hören: ’Vater’." (Botschaft vom 16. Februar 1987). In der Litanei des Heiligsten Namens Jesu wird Jesus "Vater der kommenden Welt" genannt. Die Sequenz der Pfingstmesse nennt den Heiligen Geist "Vater der Armen". Ich habe den hl. Simeon gewählt, einen Theologen und Heiligen, der meiner Orthodoxen Tradition sehr teuer und wichtig ist, um Ihnen weitere Ähnlichkeiten zu zeigen. Er sagt folgendes:"Für jene, die entwöhnt worden sind, übernimmt Er (Christus) die Rolle eines liebenden Vaters, der über das Wachstum und die Entwicklung Seiner Kinder wacht" (Theologisch-ethische Gebete", 4, 269-270).

Die Kritik bezieht sich vielleicht auch auf eine spezielle Botschaft zu Beginn, als der Herr mich über die Einheit der Heiligen Dreifaltigkeit belehren wollte. Die Botschaft, die hinterfragt werden könnte, war: "Ich bin der Vater und der Sohn. Verstehst du jetzt? Ich bin Eins. Ich bin Alle in Einem" (Botschaft vom 2. März 1987). Hier wollte unser Herr, dass ich die vollkommene und ontologische Einheit der Heiligsten Dreifaltigkeit verstehe; dass die drei göttlichen Personen ungetrennt und dadurch vollkommen eins in ihrer Natur sind. Wie der hl. Simeon in seinem Hymnus 45, 7-21 sagte: "Drei in einem und eins in Dreien … Wie hätte ich wissen können, Herr, dass ich einen solchen Gott habe, einen Meister und Beschützer, Vater, Bruder und König …?" Mit der Zeit kristallisierte sich jede nicht offizielle Terminologie heraus, so dass es später klarer wurde, falls bei jemandem Verwirrung bestanden hätte.

Denken wir daran, wie Papst Benedikt XIV. vor langer Zeit fragliche Stellen in den Schriften der Kirchenväter und Heiligen zur Kenntnis nahm und anordnete:

"... Was diese geschrieben haben, sollte so weit wie möglich in gutem Sinn aufgefasst werden … Dunkle Stellen in einem Text sollen sonst durch klarere Texte erhellt werden … Sucht nach dem Geist des Schriftstellers, nicht aufgrund eines speziellen Satzes, sondern nach dem gesamten Kontext des Werkes. Man verbinde Wohlwollen mit Strenge. Urteile über Ansichten, die man nicht teilt, sollten nicht aufgrund der eigenen Ansicht, sondern entsprechend der Wahrscheinlichkeit der Lehre gefällt werden." (Konstitution der Einführung des Index)

In einer der frühesten Botschaften, erzähle ich, wie Jesus mich bat: "Ich möchte, dass du noch einmal die Heilige Dreifaltigkeit zeichnest" (Botschaft vom 24. November 1987). Ich beschreibe, wie ich eine Vision von Licht hatte. Aus dem einen Licht kam ein anderes heraus, dann noch eines, so dass es drei waren. Dann kommentierte ich:"Wenn der Sohn im Vater ist, dann sind sie eins. Die Heilige Dreifaltigkeit ist EINS und dasselbe. Sie können drei sein, aber alle drei können eins sein. Resultat: Ein Gott." Diese Aussage verwendet, wie ich erfuhr, eine Metapher, die auf das Glaubensbekenntnis von Nizäa zurückgeht, welches erklärt, dass der Sohn als "Licht vom Licht" aus dem Vater hervorging. Dieses Bild ist seither klassisch geworden im christlichen Denken. Simeon der Theologe zum Beispiel schreibt von "dem Einen, der am Anfang war, vor aller Zeit, gezeugt vom Vater, und mit dem Geist, Gott und Wort, dreifaltig in Einheit, aber ein Licht in dreien" (Hymnus 12, 14-18).

Manchmal ist es Gott Vater, der spricht, und jedem Leser, der die Heilige Schrift kennt, ist klar, dass es tatsächlich der Vater ist, der spricht, da Er Worte gebraucht wie "Mein Sohn Jesus" usw. Dann kann es vorkommen, dass mich später am gleichen Tag Christus ruft, die Botschaft fortzusetzen, und Er spricht. Wiederum versteht der Leser, der die Schrift kennt, dass es Christus ist, der spricht, weil Er von Seinen Wunden oder Seinem Kreuz spricht. Die Botschaften, die z.B. mit dem Vater beginnen, dann später mit dem Sohn fortfahren, enthalten für gewöhnlich einen Hinweis wie "später". Wenn ich keinen Hinweis gab, um dem Leser zu helfen, dann deswegen, weil es mir vom Gesagten her so offensichtlich erschien, wer spricht, dass ich es beliess, wie es war. Von den Tausenden von Lesern habe ich noch nie einen Brief bekommen, der mich um Klärung des Subjekts bat, und niemand hat mir je gesagt, er sei verwirrt. Nur zwei Geistliche in den Vereinigten Staaten haben die Botschaft auf falsche Weise gelesen und ihre Ansichten immer wieder in Rundbriefen veröffentlicht, ohne mich jemals getroffen zu haben.

An einer Stelle der Schriften vom "Wahren Leben in Gott" sagt Christus: "Ich bin die Dreifaltigkeit." identifiziert Sich Christus mit der göttlichen Natur der Dreifaltigkeit, die Eins ist. Christus ist einer der Dreifaltigkeit. Christus spricht als Gottheit, da sie in ihrer Natur eins ist, miteinander verbunden durch jede der drei Personen.

In einer der Botschaften des "Wahren Lebens in Gott" sprach Christus: Sei gesegnet, Mein Kind. Ich, dein Heiliger Vater, liebe dich. Ich bin die Heilige Dreifaltigkeit, dann fügte Er hinzu: Ja, du hast es richtig erkannt. Ich sah, während Jesus bin dein Heiliger Vater sagte, Jesus in dreifacher Darstellung, wie jene Hologrammbilder einer Person, die so gefertigt sind, wie wenn es drei wären, wobei eine Person aus der anderen hervorgeht, alle einander ähnlich und alle drei dasselbe. "Ich bin die Heilige Dreifaltigkeit, alle in Einem" (Botschaft vom 11. April 1988) (Einzig, ungeteilt, ein Wesen, eine Substanz.) Wenn man nur die einleitende Aussage Jesu betrachtet, könnte man sich fragen, ob Er sich nicht mit dem Vater und dann mit der ganzen Dreifaltigkeit identifiziert. Doch wenn man weiterliest, ist es klar, dass Er das nicht tut.

Christus versuchte, mich die Wesenseinheit der Heiligen Dreifaltigkeit zu lehren, wie die Drei Personen ungeteilt und dadurch vollkommen eins sind. Die Einheit der Dreifaltigkeit ergibt sich nicht primär aus der Tatsache, dass die drei Personen ungeteilt sind (wie untrennbare Freunde!), sondern aus der Tatsache, dass jede von ihnen die gleiche einzigartige göttliche Natur besitzt und sie allein durch ihre gegenseitige Beziehung unterschieden werden.

An einer anderen Stelle des "Wahren Lebens in Gott" lehrt mich Christus, wie man in jeder Person der Dreifaltigkeit ein und dieselbe Substanz erkennt: "... bin Ich nicht Freigebig? Bin Ich nicht der Höchste? So habt Vertrauen, denn ihr seid in eures Vaters Armen. Ich, die Heilige Dreifaltigkeit, bin Eins und Dasselbe (sc. in der Substanz) ..." (Botschaft vom 25. Juli 1989).

Um dies in der Denkart der Orthodoxen Kirchentradition auszudrücken, kann es hilfreich sein, wieder auf das Buch von Basil Krivoscheine über den hl. Simeon zurückzugreifen. Hier sind die Worte besser ausgedrückt, als wenn ich sie ausdrücken müsste. "Gott ist jenseits aller Benennungen. Er ist Dreifaltigkeit und dennoch der Eine, und Seine Einheit kann man nicht ausdrücken" (S. 284). Und vom hl. Simeon selbst:

"Mit welch mannigfaltigen Namen wir Dich auch anrufen, Du bist ein Wesen … Dieses eine Wesen ist eine Natur in drei Hypostasen, eine Gottheit; ein Gott ist eine einzige Dreifaltigkeit, nicht drei Wesen. Und doch ist der Eine drei nach den Hypostasen. Sie sind gleicher Natur, der eine wie der andere der Natur nach, sie haben die vollkommen gleiche Macht, das gleiche Wesen, sind vereint ohne Vermischung auf eine Art und Weise, die unser Verstehen übersteigt. Andererseits sind sie verschieden, getrennt ohne Trennung, drei in einem und eins in dreien" (Hymn 45. 7-21)

Und in einer anderen Stelle des WLIG unterstreicht Christus Ihre Göttliche Einheit: "Ich-Bin-Der-Der-Rettet, Ich bin euer Erlöser, Ich Bin die Heiligste Dreieinigkeit, alle in Einem. Ich Bin der Geist der Gnade... " (Botschaft vom 28. Juli 1989).

Hier sagte mir Jesus, dass Er im Vater ist mit dem Geist, ebenso sind der Vater und Er im Geist. Er, der Sohn, ist und bleibt gemeinsam-ewig im Vater mit dem Heiligen Geist. Wir können an die Worte Christi denken: "Gott ist Geist und alle, die Ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten" (Joh 4, 24). Von entscheidender Bedeutung sind auch die Worte des hl. Paulus: "… Der Herr aber ist der Geist, und wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit" (2 Kor 3, 17).

Man wird den Vater nie getrennt vom Sohn oder vom Geist vorfinden, noch den Sohn getrennt vom Vater und vom Geist, noch den Geist ausgeschlossen aus der Einheit mit demjenigen, aus dem Er hervorgeht. Von daher der Ausdruck: "Ich Bin die Heilige Dreifaltigkeit, alle in Einem"und andere Ausdrücke in den Schriften, die diesem ähnlich sind. Desgleichen präzisiere ich in einer anderen Stelle im WLIG: "Wenn der Sohn im Vater ist, dann sind sie eins. Die Heilige Dreifaltigkeit ist EINS und dasselbe. Sie können drei sein, aber alle drei können eins sein. Resultat: ein Gott" (Botschaft vom 24. November 1987).

Ich möchte vor allem zwei Ausdrücke erklären, die in den Schriften des WLIG oft vorkommen. Christus spricht: "Seid eins, wie die Heilige Dreifaltigkeit Eins und Dieselbe ist" (Botschaft vom 10. Oktober 1989). Und der andere Ausdruck: "Betet, dass Meine Herde eins sei, so wie Ich und der Vater Eins und Derselbe sind" (Botschaft vom 29. März 1989).

Hier kommt ein sehr wichtiger Faktor ins Spiel. Wenn Christus das Wort "dasselbe" gebraucht, ist es ein Unterschied, ob man dieses Wort ins Italienische oder Französische übersetzt, da sich die Aussage verändert, und ich möchte herausstellen, dass es Schwächen in den Übersetzungen gegeben hat, doch dafür kann ich nicht verantwortlich gemacht werden. Im Englischen (welches die Originalsprache der Schriften ist) bedeutet es nicht "die gleiche Person", sondern es bedeutet "gleich" im Sinn von "Einheit des Wesens, der Substanz".

Dann gibt es Stellen, wo wiederum die Heilige Dreifaltigkeit mit einer Stimme spricht. Aber selbst dann ist es sehr klar. Zum Beispiel hier eine Stelle: "... deine verängstigten Schreie durchdrangen alle Himmel und kamen der Heiligsten Dreifaltigkeit zu Ohren … Mein Kind!" Des Vaters Stimme erschallte voll Freude durch den ganzen Himmel. Dann sagte der Sohn: "Ach! Ich werde sie nun Meine Wunden ergründen und sie Meinen Leib essen und Mein Blut trinken lassen. Ich werde sie mit Mir vermählen, und sie wird für ewig Mein sein. Ich werde ihr die Liebe zeigen, die Ich für sie habe, und ihre Lippen werden daraufhin nach Mir dürsten, und ihr Herz wird das Ruhekissen für Mein Haupt sein." Der Heilige Geist sagte unmittelbar darauf: "Und Ich, der Heilige Geist, werde auf sie herabkommen, um ihr Unsere (der Heiligsten Dreifaltigkeit) Wahrheit und Unsere Tiefen zu offenbaren. Ich werde die Welt durch sie daran erinnern, dass die grösste aller Gaben die Liebe ist." Und dann sprach die Heilige Dreifaltigkeit mit einer Stimme: "So lasset Uns denn feiern! Lasset alle Himmel feiern!" (Botschaft vom 22. Dezember 1990).

Das Geheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, ihre Einheit, verbunden mit den unterschiedenen Zügen jeder der drei Personen und der Beziehung zwischen ihnen, ist eines der grössten Geheimnisse des christlichen Glaubens. Doch die Tatsache, dass die Dreifaltigkeit solch ein unendliches Geheimnis ist, sollte uns nicht davor zurückschrecken lassen, ihre Wundertaten zu preisen, und wir sollten es nicht vermeiden, von ihr zu sprechen, auch wenn menschliche Sprache nie fähig sein wird, die Schönheit und Unermesslichkeit des Einen, doch Dreieinigen, auszudrücken. Denn das Geheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit ist für unseren Glauben so zentral, dass es über allen anderen Geheimnissen des Glaubens steht und Licht auf diese wirft. Dies hat der Katechismus der Katholischen Kirche wiederum ganz klar dargelegt:

"Das Mysterium der Heiligsten Dreifaltigkeit ist das zentrale Geheimnis des christlichen Glaubens und Lebens. Es ist das Mysterium des inneren Lebens Gottes, der Urgrund aller anderen Glaubensmysterien und das Licht, das diese erhellt. Es ist in der "Hierarchie der Glaubenswahrheiten"[15] die grundlegendste und wesentlichste. "Die ganze Heilsgeschichte ist nichts anderes als die Geschichte des Weges und der Mittel, durch die der wahre, einzige Gott - Vater, Sohn und Heiliger Geist - sich offenbart, sich mit den Menschen, die sich von der Sünde abwenden, versöhnt und sie mit sich vereint"[16] (KKK 234).
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