Samstag, 21. Oktober 2017
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Hauptseite » F.A.Q. (Fragen. Antworten. Quintessenzen) » Die Botschaften verurteilen jene die deren Echtheit beanstanden
Diejenigen, die sich den Botschaften aufrichtig nähern, werden feststellen, dass Gott zu ihnen spricht

Vielleicht ist es verständlich, dass die Kritiker Vassula Rydéns harte Einwände gegen eine Aussage in der Botschaft vom 28. September 2000 vorbringen, die da lautet:

als das Unglück kam, kam Ich zu Hilfe, doch keiner der kirchlichen Amtsträger der Kirche hörte wirklich zu; "es handelt sich nur um eine Privatoffenbarung, ihr braucht nicht darauf zu hören"; sagten sie;

Meine Stimme zu verschweigen ist eine Todsünde; Mich durch und durch zu sieben und Mich zu zerlegen ist in Meinen Augen eine verabscheuungswürdige Sünde; wird eure Ungläubigkeit eines Tages sagen: "aber sieh doch, wir wussten es nicht; wir wussten nicht, dass wir Deine Barmherzigkeit beleidigten;"

in der Tat habt ihr Meine Barmherzigkeit beleidigt; ihr habt nicht nur Meine Barmherzigkeit beleidigt, sondern ihr habt den bösen Mächten erlaubt, an Boden zu gewinnen und das Haus zu plündern, das Mein Sohn mit Seinem Kostbaren Blut erkauft hat, durch eure Ungläubigkeit!

Sie behaupten, dass Gott diejenigen nicht verurteilen würde, die auf ehrliche und aufrichtige Weise die Echtheit der Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ in Frage stellen. Wahrscheinlich ist der Schlüssel dazu, die Botschaft vom 28. September 2000 zu verstehen die Botschaft vom 23. Dezember 1987, in der Jesus sagt, ‘...wenn sie aufrichtig sind… werden sie hören’. Diejenigen, die sich den Botschaften aufrichtig nähern, mit einem offenen Geist und dem ehrlichen Wunsch, Gott zuzuhören, wenn es Gott ist der zu ihnen spricht, werden feststellen, dass Gott durch die Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ zu ihnen spricht. Schließlich ist, wie wir es bereits auf der Hauptseite aufgezeigt haben, die einzige vernünftige Begründung über die Herkunft der Botschaften diejenige, dass die Botschaften "Das Wahre Leben in Gott" von Gott stammen.

Es kommt jedoch viel zu häufig vor, dass sich die Leute den Botschaften, diese im Geiste bereits ablehnend, nähern und sich selbst oder anderen beweisen wollen, dass die Botschaften unecht sind. Sie greifen einige Botschaften auf – oder überfliegen sie - stückchenweise, allein um aufzuzeigen, dass die Botschaften unecht seien, und sobald sie das ausgewählt haben, was zu ihrer Begründung, dass die Botschaften unecht seien, (nach ihrem eigenen Gutdünken) zu passen scheint und lassen dann die Botschaften beiseite und schauen sie sich nicht mehr an. Sie lesen die Botschaften nie aufrichtig durch, von Anfang bis zum Ende – mit einem offenen Herzen. In der Tat gibt es Anlässe, bei denen Leute die Botschaften verurteilen, ohne je die Botschaften gelesen oder überhaupt gesehen zu haben; sondern sie äussern sich einfach dazu was sie vom ‚Hörensagen‘ her ‚zu wissen glauben‘ oder sie haben Vorurteile der Möglichkeit gegenüber, dass Gott heutzutage zu uns durch jemanden wie Vassula Rydén sprechen könnte. Ist das keine Sünde – etwas, das ein Werk Gottes sein könnte, herzunehmen und als ‚Ein nicht von Gott kommendes Werk‘ zu beurteilen– und das ohne die Werke aufrichtig und mit offenem Herzen gelesen zu haben? Und dies alleinig aus dem Grund, weil sie sich bereits im voraus entschieden hatten, dass es nicht Gottes-Werk sei und dann auch andere Leute davon abhalten dieses Werk zu lesen, indem sie es ihnen gegenüber verurteilen? Kann Gott wirklich ein wohlwollendes Urteil über eine solche Person abgeben? Wird Er nicht, wie Er es schon zu den Schriftgelehrten und Pharisäern gesagt hat, sagen: „Weh euch, ihr … ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen“ (Matthäus-Evangelium 23, 13).

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