Montag, 23. Oktober 2017
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Hauptseite » F.A.Q. (Fragen. Antworten. Quintessenzen) » Die Botschaften verurteilen jene die deren Echtheit beanstanden
Was jenen geschieht, welche den Heiligen Geist verfolgen...

1) Der Prozess der Absicht

Vassula wird vorgeworfen, dass sie den Herrn sagen "lässt", dass die Gläubigen, welche nicht an die Botschaften von Wahres Leben in Gott glauben, der Hölle anheim fallen. Dies ist völlig falsch!

In den Botschaften von Wahres Leben in Gott sagt der Herr, dass sogar jenen, welche das Wahre Leben in Gott verfolgen vergeben wird:

« Ich tadle jene nicht, die Meine Erscheinungen abgelehnt haben; Ich will aber, dass sie ihre Fehler zugeben und anerkennen und dass sie zu Mir kommen und bereuen. Ich will ihnen ihre Sünden vergeben... » (Botschaft vom 4. Dezember 1987).

2) Dies bedeuet ....

Der Herr verbannt jene, welche aus freien Stücken die Werke des Heiligen Geistes verfolgen, nicht in das Höllenfeuer; der Herr präzisiert, dass es die Verfolger selbst sind, welche sich verdammen:
« wehe den zaghaften Herzen, wehe den teilnahmslosen Herzen, wehe den stolzen und störrischen Herzen, das Gewicht ihrer Sünde wird sie zur Hölle hinunterziehen! » (Botschaft vom 28. September 2000).

Weil nämlich die Verfolger die Bekehrung gewisser Seelen verzögern oder verhindern. Die Verfolger bevorzugen es, dass diese Personen Gott niemals persönlich begegnen, falls sich das durch Wahres Leben in Gott machen "müsste", sogar wenn Wahres Leben in Gott für jene Personen ein Sprungbrett zu ihrer Rettung sein könnte. Diese Möglichkeit wurde ihnen jedoch entzogen…
« Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel (der Tür) zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert! » (Lk 11, 52).

Das ist der Grund, weshalb der Herr zu Vassula sagt, dass deren Wirken sie nicht verdammt, sondern die Verfolger der Verdammung "aussetzt":
« Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute! Meidet das Böse in jeder Gestalt! » (I Thessaloniker 5, 19-21).

3) Die Notifikation ist keine disziplinarische Maßnahme

Wenn sie bloß dazu da ist, in Erinnerung zu rufen, dass die Privatoffenbarungen keine Glaubenssätze begründen, so ist es nicht weniger wahr, dass man das Risiko mit dem "sich dem Wirken des Heiligen Geistes entgegenstellen", unter dem Vorwand, dass man nicht daran glaubt, auf sich nimmt unabsichtlich gegen den Heiligen Geist zu wirken, und dies ist - leider! - ein "sich der Hölle aussetzen"
.
Die Verfolger sündigen durch Mangel an Vorsicht und Unterscheidung.
Viel zu eifrig verwechseln sie einen Rat zur Vorsicht eines Amtsinhabers der Kirche mit einer disziplinären Maßnahme.
Die Notifikation, welche von der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) im Oktober 1995 erstellt wurde, kann weder als Ausflucht noch als Vorwand noch als eine Rechtfertigung der Verleumder dienen, welche andauernd Das Wahre Leben in Gott (WLIG) verleumden, welche die Früchte von WLIG ignorieren oder leugnen in dem Maße in der die Notifikation keine disziplinäre Maßnahme der katholischen Kirche gegenüber Vassula darstellt.

4) Das Prozedere der Kirche

Im Falle eines Urteils betreffend den Niederschriften oder der Lehren einer Mystikerin - in diesem Falle Vassula - müssen eine formelle Anhörung und Diskussionen mit der betreffenden Person normalerweise Teil des Vorgehens der Kirche sein.

Wir ergänzen, dass, früher andere Notifikationen gegen zukünftige Heilige herausgegeben wurden. Erinnern wir uns an den Fall der Heiligen Faustina: Obwohl sie heilig gesprochen wurde, wurde die Notifikation gegen sie nie annuliert; man hat sich damit begnügt zu verkünden, dass diese «nicht mehr verpflichte». So lehrt die Notifikation gegen die Heilige Faustina - welche nie zurückgezogen wurde - uns, dass eine Notifikation in keiner Weise ein Dokument ist, welches die Unfehlbarkeit der katholischen Kirche beansprucht. Die Verleumder/Kritiker müssen sich das vor Augen führen.

5) Wer manipuliert die Wahrheit?

Man ist erstaunt, aus der Feder der Verleumder hinsichtlich der Ankündigung der Verteidiger von Wahres Leben in Gott, welche betreffend der Notifikation sagen, dass die «Situation geklärt ist», den Begriff Manipulation gebrauchen. Nun aber vergessen die Verleumder sorgfältig zu sagen, dass im Jahre 2002, einige Jahre nach der Veröffentlichung der sogenannten Notifikation, die Kongregation für die Glaubenslehre Vassula eingeladen hat fünf Fragen der Kongregation (hinsichtlich Wahres Leben in Gott) zu beantworten.

Die Antworten von Vassula auf die fünf Fragen haben die Kongregation für die Glaubenslehre, zufrieden gestellt, und sich im nachfolgenden Wortlaut dazu geäussert hat: «
Am Ende dieses Dialogs wurde dann ein Brief von Frau Rydén vom 4. April 2002 im letzten Band von „Das Wahre Leben in Gott“ veröffentlicht, in dem Frau Rydén hilfreiche Klarstellungen darlegt hinsichtlich ihrer Ehesituation sowie einiger Schwierigkeiten, die in der vorgenannten Notifikation bezüglich ihrer Schriften und ihrer Teilnahme an den Sakramenten vorgebracht wurden. (vgl. Anlage)
»
Brief von Kardinal Joseph Ratzinger, veröffentlicht am 10. Juli 2004.
http://www.vassula.org/20040710_CDF_JR.htm

Außerdem hat Kardinal Ratzinger, der zukünftige Papst Benedikt XVI., Vassula gebeten, die Korrespondenz zwischen Vassula und der Kongregation über die Glaubenslehre in den Bänden von Wahres Leben in Gott zu veröffentlichen. Es handelt sich folglich nicht nur um ein’zufrieden gestellt’ sein (siehe den Artikel dazu, durch klicken auf den nachfolgenden Link: www.defending-vassula.org/cdf-lars?lang=de).
Noch besser: Diese Bitte von Kardinal Ratzinger an Vassula gründet de facto eine Ermächtigung, das Wahre Leben in Gott zu veröffentlichen(!).
Dies nennt man ganz einfach - man muss dies wohl anerkennen! - ein nihil obstat (Urteil Ratzingers: "Nichts steht der Veröffentlichung im Wege") und eine imprimatur, eine Druckerlaubnis.


6) Die Liebe der Kirche -
La charité de l’Église

Der Fakt, dass Vassula nach der Veröffentlichung der Notifikation
von der Kongregation für die Glaubenslehre eingeladen wurde auf ihre fünf Fragen zu antworten, beweist zudem, dass sich die Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) den zahlreichen Amtsträgern der Kirche, welche unaufhörlich die Verteidigung von Wahres Leben in Gott und deren Botin geführt haben, gegenüber aufmerksam verhalten hat.

Im Gegensatz zu gewissen Verleumdern von Wahres Leben in Gott hat sich die Glaubenskongregation (CDF) viel mehr der Liebe und dem Dialog geöffnet, welcher den Verleumdern keinen Platz lässt, welche die Glaubenskongregation (CDF) als ein unflexibles Amtsorgan entstellen (welches das CDF nicht ist) und die Notifikation manipulieren und aus dem Zusammenhang reißen wollen und einem weismachen wollen und behaupten, dass die Notifikation explizit von dem Präfekten des CDF, Kardinal Ratzinger, gewollt gewesen sei - dies, obwohl Kardinal Ratzinger mit Vassula, der er im Novemer 2004 eine persönliche Audienz zu diesem Thema gewährt hat, einen mündlichen Dialog geführt hatte, fünf Monate bevor er zum Papst Benedikt XVI. erwählt wurde.
Sehen Sie eine Zusammenfassung über diese Audienz:
http://www.cdf-tlig.org/introductiongm.html

Diesbezüglich bewahren jedoch die Verleumder von Vassula, Experten in der Manipulation, völliges Stillschweigen.

Gérard Pascal